fiktives Zeitungscover

«Eigentlich hätte ich etwas Wunderbares weiterzugeben, aber es fällt mir schwer, darüber ins Gespräch zu kommen.» Kennen Sie das? Suchen Sie eine Gelegenheit, auf eine gute Art anderen Menschen den Glauben näherzubringen? Die Verteilzeitung «Viertelstunde für den Glauben» steht seit bald 17 Jahren für genau dieses Anliegen. Für die nächste Oster-Ausgabe sind erneut zahlreiche helfende Hände gefragt, welche die Zeitung verteilen, auflegen und Dorfpatenschaften übernehmen. Machen Sie mit?

 

Die Verteilzeitung «Viertelstunde für den Glauben» pausiert dieses Jahr an Weihnachten, um vor Ostern 2020 mit einer 26. Ausgabe wiederzukehren. In all den Jahren seit der ersten «Viertelstunde» zu Ostern 2003 ist das Anliegen unverändert geblieben: mit ansprechend aufgemachten und aus dem Leben gegriffenen Inhalten Menschen mit dem Glauben bekanntmachen und zum Nach- und Weiterdenken anregen.

 

Damit dies gelingt, ist einerseits die Wahl und Umsetzung des Themas entscheidend. Passend zu Ostern legt die Zeitung den Fokus auf die Hoffnung, die wir als Christen in Zeiten von Leistungsdruck und Situationen des Scheiterns weitergeben können. Die Erfahrung, an Grenzen zu stossen und es einfach nicht zu schaffen, kennt jeder Mensch. Doch ist das so schlimm, wie wir oft meinen? Wie gehen Menschen damit um? Welche Unterstützung bieten die Gesellschaft und die Kirche an? Mit der Beantwortung dieser und weiterer Fragen zeigt die «Viertelstunde» ermutigende Perspektiven auf. Denn Gottes Massstäbe sind anders und er hört uns, wenn wir rufen: «Hilfe, ich schaffe es nicht!»

 

Andererseits steht und fällt der Erfolg einer «Verteilzeitung» buchstäblich mit all den Menschen, welche diese eben verteilen bzw. unter die Menschen bringen. Ab Februar 2020 werden die druckfrischen Zeitungen verfügbar sein, sie können bereits vorbestellt werden. Es lohnt sich, jetzt schon zu überlegen, wie und wo Sie diese verteilen möchten: persönlich in Ihrem Umfeld, mit einer Verteilaktion im öffentlichen Raum, indem Sie die Zeitung an Veranstaltungen auflegen. Noch unkomplizierter ist es, eine Dorfpatenschaft abzuschliessen: Sie wählen eine Ortschaft aus, übernehmen die Versandkosten und die Zeitung wird von der Post in alle Briefkästen des entsprechenden Ortes ohne «Bitte keine Werbung»-Aufkleber verteilt.