Klar ist es unangenehm bis verstörend, wenn das Leben durchkreuzt wird – das weiss auch Matthias Spiess, Generalsekretär der SEA. Im Interview mit «Amen», dem Magazin von Campus für Christus, gibt er jedoch seiner Überzeugung Ausdruck, dass wir so nahe bei Jesus bleiben, der mit uns einen steten Weg der Veränderung geht.

 

«Die Frage ist, ob unser Herz so weich ist, dass wir Gott auch die Erlaubnis geben, unsere Sichtweise zu durchkreuzen.»: Matthias Spiess spricht im Interview über die Offenheit gegenüber anderen Meinungen, ohne einfach alles gutzuheissen. Wie er auch selber erfahren hat, können aus durchkreuzten Plänen und Vorstellungen im Leben neue Dinge entstehen, sich neue Türen öffnen. Es sei im Gegenwind des Lebens und bei allen unbeantworteten Warum-Fragen wie beim Windsurfen: Man fahre im Zickzack, um ans Ziel zu kommen. «Wenn wir Jesus Christus im Fokus behalten, geht es vielleicht nicht immer geradeaus, aber wir kommen ans Ziel.» Auch vielen biblischen Personen erging es nicht anders. Ist vielleicht ein gradliniges Leben gar nicht die Weise, wie Gott am besten wirken kann?

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Interview in «Amen»

 

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Amen Magazin